Bericht unserer Tour de France

  • Am Start in Fribourg
  • Le Grand Bornard
  • Cormet de Roseland
  • Höchster Pass Europas
  • Blick nach Val´d isere
  • Welches Panorama
  • Am Galiber
  • Col du Bonette
  • Am Ziel in Menton
Radsportgruppe des Schwäbischen Albvereins auf ihrer „Tour de France“

Als Vereinsvorstand Joachim Defrancesco im vergangenen Herbst ankündigte, er wolle vom Genfer See nach Menton fahren, war den allermeisten klar, dass er damit nicht das gleichnamige Autohaus in Reutlingen meinte. Menton liegt am Mittelmeer bei Nizza. Als er uns aber erklärte, dass dazwischen mindestens 8 Tage, über 800 Kilometer, 17000 Höhenmeter und 13 der berühmt-berüchtigten Tour de France-Pässe zu bewältigen wären, war doch eine gewisse Nervosität zu spüren. Wir hatten mit den Rädern ja schon vieles unternommen. Das aber – würde Frau Sommer von der Jakobs-Kaffee-Werbung sagen –  wäre die Krönung! Kaum ausgeschrieben, war die Tour auch schon ausgebucht. Sofort ging im Frühjahr hektisches Trainieren los. Dreitausend Kilometer sollte man schon in den Beinen haben, bevor man nach Frankreich fährt. Die einen trainierten auf Mallorca, die anderen fuhren mit dem Rad zur Arbeit, weitere mühten sich an den hiesigen Albaufstiegen ab. Monate vorher wurden die Hotelübernachtungen gebucht, die ersten Besprechungen abgehalten, Wochen vorher der Albvereinsanhänger umgebaut, um die Rennräder aufzunehmen und Material eingekauft.

Freitag 30.6.2017

Früh um sechs Uhr starten zwei Bussle mit einem Hänger. An Bord nebst den beiden Fahrern Jörg und Reiner, zwölf Radler. Bei Fribourg in der Schweiz laden wir aus und fahren bei schönem Wetter aber widerlichem Gegenwind los. Heute ist Einrollen angesagt. Überwiegend vom Gestank der Kuhfladen auf den Wiesen  begleitet, rollen wir gen Süden, erreichen das steile, rebenbewachsene Nordufer, des vom Wind aufgepeitschten Genfer Sees. Unsere Lenker-Navis leiten uns sicher durch Vevey und  Montreux. Ein kurzer Regenschauer vor Evian und wir erreichen nach 119 km und  1224 Höhenmeter das Hotel in Thonon-les Bains am französischen Südufer.

Samstag 01.07.2017

Schlechtes Wetter ! Kaum fahren wir gegen 09:30 los, da fängt es auch schon an zu nieseln. Hoffentlich wird es nicht schlimmer. Natürlich wird es das! Am Col des Gets stehen wir auf 1163 Metern Höhe bei 7°Celsius. Jörg und Rainer haben Baguettes, Wurst, Käse und Obst eingekauft. Der Körper ist nasskalt und beginnt zu zittern. Bei der anschließenden Abfahrt im Vollregen halte ich an, denn ich befürchte, dass an meinem Rad etwas locker ist, doch es sind meine Muskeln, die ihr Zittern auf das Rad übertragen. Gottseidank geht es bald wieder hoch und der Körper produziert Wärme. Der Col de la Colombière hat gegen Ende noch einige 11 % Rampen zu bieten und oben auf dem Pass eine warme Suppe, bevor die kalte Abfahrt ins nebelverhangene Le Grand-Bornand beginnt. Nach 89 Kilometern und 2005 Höhenmetern schnell rein in den hoteleigenen Whirlpool und die Sauna, damit die weißen Finger und Zehen wieder Farbe bekommen. Schuhe mit Zeitung ausstopfen, nasse Klamotten zum Waschen und Trocknen geben. Ein sehr gutes Abendessen und ein savoyardischer Genepi-Schnaps versöhnen uns mit dem Tag.

Sonntag 02.07.2017

Keine Wetterbesserung. Start im Nieselregen und Anstieg zum Col des Aravis auf 1487 Meter. Kalte Abfahrt und erneuter Anstieg zum Col des Saisies auf 1650 Meter, wieder kalte Abfahrt, dann hoch zum Col du Méraillet am Cornet de Roselend auf 1964 Meter. „Ros-Elend“ wäre eine bessere Bezeichnung, denn es ist ein Elend mit dem Wetter! Immer wieder halten unsere Bussle und man kann Nahrung zu sich nehmen oder den Hintern wieder einschmieren, der bei mir seit gestern, aufgrund einer neuen Hose, wundgefahren ist. Endlich im Hotel  in Bourg-Saint-Maurice, das sehr ruhig liegt. Hier können wir im Trockenraum unsere Wäsche aufhängen, bevor es in die Pizzeria zum Essen geht. Heute 101 km und stolze 2761 Höhenmeter. Die engen, französischen Betten sind ungewohnt und der schnarchende Kollege daneben lässt manche Nacht zum Alptraum werden. Da hilft nur genügend französischer Rotwein und ein Mirabellenschnaps, den Jörg und Reiner immer „im Dapp“ haben.

Montag 03.07.2017

Endlich Sonne. Wir befinden uns in der Tarantaise, der höchstgelegenen Provinz Savoyens. Die ersten 45 Kilometer nur Anstieg von 750 auf 2770 Meter. Wir passieren den Lac de Tignes, wo Reiner und Jörg erstmals die Biertischgarnituren aufbauen. Dort ein Baguette und ein alkoholfreies Hefe. Am Fuße der La Grande Motte mit ihrem strahlend-weißen Gipfel, passieren wir Galerien und Tunnels, den bekannten Wintersportort Val d`Isère und nehmen die Serpentinen zum Col de l`Iseran in voller Sonne in Angriff. Die Passhöhe von 2770 Meter erreichen wir gegen 13:30 Uhr. Es sind viele Radler unterwegs, aber keine Gruppe ist so gut ausgerüstet und baut gar Bierbänke und Biertische auf, wie der SAV Grafenberg. Hier oben genehmigen wir uns auch mal ein Hefeweizen, was „surret“, also nicht bleifrei. Wer nun meint, die kommenden 112 Kilometer Abfahrt nach Saint-Jean-de-Maurienne seien eine Kleinigkeit, der hat nicht mit dem üblen Gegenwind aus Westen gerechnet, der uns voll ins Gesicht bläst. Immer wieder müssen wir uns an der Spitze abwechseln und kommen erst um 19:00 Uhr in der Pizzeria an. Das Ibis Budget-Hotel, ein schmuckloser Kasten im Industriegebiet an der lauten Autobahn, erreichen wir gegen 21.00 Uhr nach 157 km, 2295 Höhenmetern und über 7 Stunden im Sattel. Natürlich ist der Radschuppen um diese Zeit voll belegt und wir handeln mit dem Chef exklusiv ein Hotelzimmer mit Zugangscode für unsere Carbon-Maschinen aus.

Dienstag, 4.07.2017

Für die ersten zwanzig Kilometer auf der vielbefahrenen Schnellstraße montieren wir unsere Räder im Hänger und laden am Fuße des Col du Télégraphe aus. Dieser rollt ganz gut mit seinen 12 Kilometern Steigung hoch auf 1566 Metern. Dann eine lange Abfahrt hinunter in das tief gelegene Valloire. Dort beginnt der Anstieg zu einem der bekanntesten Pässe, dem Col du Galibier. Anfangs weniger steil, geht es bald über die Baumgrenze hinaus, wo unsere Service-Fahrzeuge am Straßenrand warten, um uns Wasser nachzufüllen und Bananen auszuhändigen. Schnell geht es weiter und endlich, nach einer 13 % Rampe auf dem letzten Kilometer, stehen wir auf dem 2645 Meter hohen Alpenübergang, wo erst mal gerastet wird. Schnell das Trikot ausgezogen und über den Lenker gehängt, damit es wieder trocknet und die leergepumpten Speicher wieder gefüllt. Eine tolle Abfahrt über den Col du Lautaret mit Geschwindigkeiten bis über 70km/h auf breiter Straße hinunter nach Briançon versüßt uns diesen sonnigen Tag. 73 Kilometer sind wir heute gefahren und 2025 Meter geklettert. Das Buffet im Park-Hotel mit inklusiv Wein und Bier sowie das folgende Frühstück lassen nichts zu wünschen übrig.

Mittwoch 5.7.2017

Direkt gegenüber dem Hotel beginnt der Anstieg zum Col d`Izoard, doch zunächst müssen wir uns durch den duftenden Wochenmarkt quälen. Auf einer Strecke von 19 Kilometern geht es von 1223 Meter Höhe auf 2360 Meter hoch. Im Schnitt hat der Pass 6,9 % und ist flüssig zu fahren. Danach Abfahrt bis auf 1000 Meter und erneut über 1000 Meter Steigung zum Col de Vars auf 2109 Meter mit Rampen über 10 %. Dann eine wilde Abfahrt bis Barcelonette. Immer wieder kommen uns Motorradfahrer im Pulk entgegen, liegen Steine auf der Straße und man muss vor den Serpentinen rechtzeitig runterbremsen. Die etwa 80 cm hohen Steinmauern nützen nichts. Diese können zwar ein Auto abhalten, aber als Rennradfahrer mit hohem Schwerpunkt geht man unweigerlich darüber und stürzt ab. Das Hotel Azteca empfängt uns mit eigenem Charme und auf dem heißen Marktplatz wird der erste Durst mit zwei Bieren gelöscht. Es stehen 100 Kilometer und 2270 Höhenmeter auf dem Konto.

Donnerstag 6.7.2017

Heute nehmen wir die höchste befahrbare Straße Europas ins Visier, hinauf zum Col de la Bonette, hinein in die Seealpen. Zunächst klettern wir von 1115 Meter auf unzähligen Serpentinen, bei bestem Wetter, vorbei an Schneeresten und Murmeltieren hinauf bis auf den Gipfel auf 2802 Meter.  Nach einer gemütlichen Rast fahren wir 2300 Höhenmeter ab bis auf 500 Meter. Hier müssen wir ab und zu anhalten, damit unsere Felgen vom Bremsen nicht überhitzen und auch die Hände werden steif vom Drücken der Bremshebel. Am Schluss nochmals 500 Meter hoch in unser Hotel in Rimplas, das ein junger, sympathischer Bretone bewirtschaftet, der uns gut bekocht. Knapp 102 Kilometer und 2266 Höhenmeter stehen heute auf der Uhr.

Freitag 7.7.2017

Vom 1000 Meter hoch gelegenen Rimplas geht es erst mal 600 Höhenmeter hoch zum Aufwärmen auf den Col Saint Martin Vesubie, dann ewig runter bis auf 540 Meter entlang des Flüsschens Tinée. Anschließend der üble Anstieg zum Col de Turini auf 1607 Meter. Hier hat früher Walter Röhrl bei der Rallye Monte Carlo im Winter in der „Nacht der langen Messer“ seine Konkurrenten bei Schnee und Eis in Grund und Boden gefahren. Wir jedoch quälen uns in der Mittagshitze die unzähligen Serpentinen und steilen Rampen hoch. Oben genehmigen wir uns ein kleines Hefeweizen. Alkoholfrei ist leider aus! Nach der Abfahrt geht es über einen weiteren Col, den Col de Castillion. Bei so vielen Cols bekommt man allmählich den „Coller.“ Gut, dass endlich das Mittelmeer in Sicht kommt. Acht Kilometer vor dem Ziel suchen uns der erste und sechs Kilometer später der zweite Plattfuß heim. Wir  rollen in unseren neuen Grafenberger Trikots geschlossen nach 98 km und 2008 Höhenmeter an der Hafenpromenade zum Hotel Reine d´Azur. Räder abgestellt und rein in die erfrischenden Fluten, danach ein kühles Bier. Abendessen an der Uferpromenade und dann wird es ein langer und feuchter Abend…. Immerhin haben wir in über 40 Stunden im Sattel  830 km und 17000 Höhenmeter bewältigt.

Samstag 8.7.2017

Die einen fahren um 9:00 Uhr los. Wir fünf schauen uns noch in Monte Carlo abartige Yachten und Autos an, sowie die zurückgelegte Strecke aus dem Flugzeug ab Nizza von oben. Es war eine tolle „Tour de France“, bestens organisiert in vielen, vielen Stunden von Joachim Defrancesco. Herzlichen Dank dafür. Ein großes Dankeschön auch unseren Fahrern Jörg Mayer und Reiner Knoblich, die uns vorausschauend bestens versorgten und ohne die eine solche Unternehmung nicht möglich gewesen wäre. Danke auch an Judith Lautenbacher, Tanja Noppel, Klaus Maisch, Herwig Lichtblau, Klaus Hartlieb, Michael Krickl, Klaus Graser, Simon Jäger, Klaus Kienle und  H-D Stiefel für ein kameradschaftliches, unvergessliches Erlebnis.  E.F.

Radtour mit der Fitnessgymnastik

Radausfahrt mit der Fitnessgymnastik mit dem Schwäbischen Albverein Grafenberg.
Datum :16.07.17
Treffpunkt Baderreisen 8.30 Uhr mit beladen der Räder
Mit dem Bus bis Münsingen hier ausladen der Räder.
Hier beginnt unsere Radtour im Heutal leicht bergabwärts ,
von Bahnhof Mehrstetten geht es ins Schandental mit kurzem Anstieg nach Mehrstetten.
Blick ins Donautal bei schönem Wetter gewährleistet.
Durchs Böttental kommen wir auf den ehemaligen Truppenübungsplatz und durchfahren diesen bis
kurz vor Zainingen.
Nun geht es durchs herrliche Brucktal abwärts ins Fischburgtal wo wir in Seeburg Tuffsteine uns anschauen.
Den Grünen Weg bis Bad Urach und durchs Ermstal bis Metzingen wo der letzte Berg uns in die
Heimat nach Grafenberg bringt.
Strecke 60 Km Aufstieg ca.400 Höhnemeter Abstieg ca.850 Abwärtsmeter.
Bitte nur mit Anmeldung an Christel Randecker-Held
Max. Teilnehmerzahl 35 Personen.
Buskosten werden auf die Teilnehmer umgelegt (ca.10€)
Auf der Radstrecke wird eine Mittagspause eingeplant in einer Gasstätte.
E-Bikes gerne willkommen.
Gäste und Nichtmitglieder sind herzlich willkommen und erwünscht.
Rad Helm erforderlich, wir nehmen keinen Teilnehmer ohne Rad Helm mit auf die Tour.
Trinkflaschen nicht vergessen.
Bitte Anmeldung bis spätestens am 13.07.17.

Christel Randecker-Held
randecker-held@gmx.de

Fahrradbörse findet nicht statt.

Die diesjährige Fahrradbörse kann aus Organisatorischen Gründen nicht durchgeführt werden.

Wir bitten um Rücksichtnahme.

Der Ausschuss vom SAV-Grafenberg.

Einladung zum Ermsgau Winterwandertag

Einladung zum Ermsgau Winterwandertag

 

Die Ortsgruppe Grafenberg beteiligt sich am Gau- Winterwandertag in Böhringen

am 12.02.17 um 12.00 Uhr treffen wir uns bei der Metzgerei Gneiting.

Hier Fahrgemeinschaften bilden und nach Böhringen fahren mit Privat PKW´s.

Mitglieder und Gäste sind herzlich eingeladen mitzuwandern.

Ansprechpartner Joachim Defrancesco

Der Winterwandertag wird 2017 von der OG Böhringen ausgerichtet.

Die OG Böhringen ist eine der 4 Ortsgruppen, die 2017 Ihr 125-jähriges Jubiläum feiern darf. Der Winterwandertag ist der Auftakt im Jubiläumsjahr.

Es werden 3 Wanderungen angeboten

Wanderung 1:      Gängleswanderung durch den Ort mit anschließender Führung in unserer Kirche

 

Wanderung 2:      Zur Biogasanlage mit Führung und Führung und Info in der Heizzentrale Neue Energie Römerstein

 

Wanderung 3:      rund um Böhringen mit einem tollen Blick auf unseren Ort

 

alle Wanderungen werden ca 1,5 bis 2 Stunden dauern

 

Start ist um 13 Uhr an der Turnhalle in Böhringen und anschließend gibt es Kaffee und Kuchen wie auch Getränke in der Turnhalle

Tagesskiausfahrt nach Ofterschwang

Bus ausgebucht jetzt gibt es nur noch die Möglichkeit auf die Warteliste zu kommen.

Am 04.02.2017 nach Ofterschwang mit der Ortsgruppe Grafenberg des Schwäbischen Albvereins !

Bei Schneemangel werden wir in ein anderes Skigebiet fahren hier wird dann vor Ort noch einen Aufschlag verlangt.

Abfahrt um 5.30 Uhr an der Rienzbühlhalle in Grafenberg !

Gesamtkosten Busfahrt und Skipass :

Erwachsene 56 €

Jugendliche 16-18 J. 48 €

Kinder bis 15 Jahre 38 €

Nur mit Vorkasse an:

Konto Nr.:945983 BLZ 640 500 00 KSK Reutlingen IBAN:DE 25 6405 0000 0000 945983 BIC:SOLADES1REU Stichwort:Tagesskiausfahrt SAV-Grafenberg Kontoinhaber: Joachim Defrancesco

Wie immer gibt es frische Brezeln und Landjäger!

Wieder mit Apre-Ski an der Talstation.
Rückfahrt um 17.00 Uhr. Wir sind gegen ca. 20.00 Uhr zurück.

Anmeldung bei : Joachim Defrancesco Riedericher

Str.3 72661 Grafenberg

Tel.07123-32597

jojode@live.de

 

 

Ein Gutes Neues Jahr 2017

Wir wünsche allen Ein Gutes neues Jahr 

allen Mitglieder,Freunde,Gäste und Gönner, 

wir freuen uns auf ein neues Jahr 2017  .

Neue Wanderungen,Radtouren sowie auch

Schmotziger Donnerstag,Bergfest wollen wir wieder feiern.

In kürze haben wir alle Veranstaltungen

in unserem Kalender online.

Markungsumgehung Grafenberg

Markungsumgehung Grafenberg am So. 13. November 2016
Wie groß ist Grafenberg und wo sind die Grenzen zu seinen Nachbargemeinden?
Der AKK und der Schwäbische Albverein laden ein zu einer Markungsumgehung. Termin ist Sonntag, der 13. November.
Start ist um 11.30 Uhr an der Rienzbühlhalle.
Günter Walter wird uns rund um Grafenberg führen, beginnend am Kappisdöbele, weiter Richtung Tischardt, hier überqueren
wir die B313, ein Stück die Autmut entlang, dann durch den Reute- und Pfarrwald zum landwirtschaftlichen Gehöft der
Fam. Euchner (ca. 2 Std.). Hier machen wir eine Vesperpause. Danach wandern wir weiter um den Grafenberg herum in
Richtung Hochsträß und Neugreuth. Durch den Kurleshau zur B313, die wir überqueren, um vorbei am Sportheim und
Waldspielplatz die Runde zu beenden.
Gesamtstrecke: ca. 14,5 km
Gesamtgehzeit: ca. 5 Std.
Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit ist erforderlich. Für Teilnehmer, die nicht die gesamte Strecke mitwandern wollen,
gibt es mehrere Möglichkeiten abzukürzen