Markungsumgehung Grafenberg am So.22. April 2018

Markungsumgehung Grafenberg am So.22. April 2018

Der Arbeitskreis Kelter und der Schwäb. Albverein laden ein zur Markungsumgehung.

Beginn der Wanderung ist um 11.00 Uhr an der Rienzbühlhalle. Der Weg führt uns zum Brünnele

und zum Grenzbach Autmut in Richtung Tischhardt. Dort überqueren wir die B313 in Sichtweite

von Großbettlingen. Am Rande vom Reuten- und Pfarrwald erreichen wir das landwirtschaftliche

Gehöft der Fam. Euchner. Dort machen wir Mittagsrast, Vesper aus dem Rucksack, Getränke

stehen bereit. Weiter gehts am Fuße des Grafenbergs entlang zum Hochsträß und Neugreut.

Durch den Kurleshau an einem frühalamannischem Verhüttungsplatz vorbei, die Eisenzeit

im später genannten Grafenberg, erreichen wir in der Nähe vom Sportheim wieder unseren

Ausgangspunkt.

 

Strecke ca. 14 km, Gehzeit ca. 5 Std.

 

Gutes Schuhwerk und Wanderstöcke werden empfohlen. Teilnehmer die nicht die ganze

Strecke mitwandern wollen, gibt es Möglichkeiten abzukürzen.

 

Wanderführer Günter Walter, T. 31273, M. 0179 214 57 34

Halbtageswanderung Beuren

Start am Sonntag 25.03.18 um 9:30 Uhr an der Rienzbühlhalle
Wir fahren mit Pkws nach Neuffen zum Fuchsloch Parkplatz.
Hier beginnt die Wanderung nach Beuren und treffen uns an der Therme
mit Frau Sautter zur Historischen Führung.

Beuren – ein Kleinod zwischen Neckar und Schwäbischer Alb

Unter Fachkundiger Führung erklärt Sie uns wie ein Bauerndorf zur

Kur-Gemeinde, hier steht auch das älteste Fachwerkhaus von Baden-Württemberg und ist sogar bewohnt. Danach wandern wir weiter und machen Mittag im Sportheim Lettenwäldle in Beuren gegen ca. 13:00 Uhr. Um das Essen wieder zu verdauen wandern wir zurück zum Ausgangspunkt.

Termin: Sonntag den 25.03.18
Ort: Beuren
Treffpunkt: 9:30 Uhr Treffpunk Rienzbühlhalle
Dauer: ca. 1,5 – 2 Stunden Dorfkernführung
Auf-/Abstieg: ca. 200 Aufwärtsmeter und 200 Abwärtsmeter
Wegstrecke Gesamt: ca. 10 km
Einkehr: Sportheim Lettenwäldle
Anreise: Anfahrt mit dem PKW bis Neuffen zum Fuchsloch.

 

Nichtmitglieder sind Herzlich willkommen.

 

Auf eine „et schlechte“ Wanderung in unserer Region

Wanderführer Reiner Knoblich

Rückfragen unter oder Tel.07123-367829 oder Handy 0171-4752207

Schmotziger Doschtig 08.02.2018

Am 08.02.2018 veranstaltet der Schwäbische Albverein Grafenberg zusammen mit dem Tennisclub Grafenberg eine Weiberfasnet.
Die Boiz Bänd wird live wieder das beste geben.
Einlass ab 19.30 Uhr – Beginn um 20.30 Uhr.
Die Einlass Bänder gibt es ab 10.01.18 bei Metzgerei Gneiting in Grafenberg und Kohlberg, der Volksbank Hohenneuffen Teck in Grafenberg,Kiosk Richter in Metzingen beim Bahnhof.Plakat Schmotziger Doschtig 2018

Einlass nur ab 18 Jahre

Waldweihnacht 2017

Die Waldweihnacht 2017 fällt aus organisatorischen Gründen aus.

Die Vereinsleitung

125 Jahre Ermsgau u. 125 Jahre OG Donnstetten

Die Ortsgruppe Grafenberg beteiligt sich am Wanderprogramm

und trifft sich um 9.15 Uhr an der Rienzbühlhalle und bilden Fahrgeneinschaften.

 

 

Programm

 

Sonntag, 22. 0ktober 2017

10.00 Uhr  Beginn von 3 Sternwanderungen

 

Start Böhringen, Festhalle

Wanderung über den Römerstein nach Donnstetten

Wanderführung,  Gerhard Mayer, Beisitzer Gauausschuss,

 

Start Zainingen, Hüle

Wanderung über Stöckle, Häsel nach Donnstetten

Wanderführung,  Christian Beck, stv. Gauvorsitzender

 

Start Parkplatz Salzwinkel

Wanderung unterhalb Heuberg, Egelsee, über Hohlstein nach Donnstetten

Wanderführung, Ewald Feucht, Gauwanderwart

 

Die OG Grafenberg bietet eine Radwanderung ab Grafenberg an.

Streckenführung, Zeiteinteilung und Einstiegmöglichkeiten

Info von Joachim Defancesco, VM Grafenberg  Tel. 07123-32597

 

10.00 Uhr Gottesdienst in der Festhalle Donnstetten

mit dem Musikverein Harmonie Donnstetten

anschließend Frühschoppen

 

11.00 Uhr  Historische Wanderung in Donnstetten mit Heinz Schmutz, OG Donnstetten

 

Ab 12.00 Uhr Mittagessen  Festhalle Donnstetten

Bewirtung durch die OG Donnstetten

 

13.30 Uhr  Bustransfer für die Fahrer der PKW

zu den Ausgangspunkten der Wanderungen

 

 

 

 

 

 

 

14.00 Uhr Beginn kleiner Festakt zum 125 jährigen Jubiläum

 

Musikstück (Akkordeon und Handharmonika Club Römerstein),

dabei Einmarsch  der einzelnen Ortsgruppen mit den Wimpeln

 

Begrüßung Gauvorsitzender  Werner  Schrade mit Rückblick Ermsgau

und Rückblick OG Donnstetten Vertrauensmann Wilfried Maldoner

 

Musikstück

Grußworte  Bürgermeister  Winter Gemeinde Römerstein und

Vertreter Landkreis Reutlingen

Musikstück

Volkstanzvorführungen     (Tanzgruppe Zainingen / Laichingen)

 

Grußwort des Präsidenten  Schwäbischer Albverein  Herr Ulrich Rauchfuß

Ehrungen

 

Volkstanzvorführungen   (OG Rietheim/ Dottingen)

 

Schlusswort Stellvertretender Gauobmann Christian Beck

 

Anschließend Unterhaltung mit dem

Akkordeon und Handharmonika Club Römerstein

Buswanderfahrt ins Hegau am 03.10.2017

Der Bus fährt uns ins Hegau. Die Wanderung beginnt bei Deggenhausen und führt uns zum

Höchsten mit 833 m Höhe mit herrlicher Aussicht über die Bodenseelandschaft bis zu den Alpen.

Mittagsrast mit Rucksackvesper. Zum Abschluss des Tages lädt uns noch ein Weingutlokal zur

fröhlichen Einkehr ein.

Voraussichtlicher Fahrpreis für Erw. 25.- € .

Teilnehmer auf 20 Personen begrenzt. Deshalb eine verbindliche Anmeldung erforderlich.

Wanderstrecke 10.5 km, Höhenunterschied 290 hm, Gehzeit 3,5 Std.

Bitte auf wandergerechte Kleidung und Schuhe achten.

Treffpunkt Bushaltestelle Ziegelwasenstraße um 8.30 Uhr.

 

Günter Walter, Tel. 3 12 73,  guenter.walter@sav-grafenberg.de

 

 

 

Bericht unserer Tour de France

  • Am Start in Fribourg
  • Le Grand Bornard
  • Cormet de Roseland
  • Höchster Pass Europas
  • Blick nach Val´d isere
  • Welches Panorama
  • Am Galiber
  • Col du Bonette
  • Am Ziel in Menton
Radsportgruppe des Schwäbischen Albvereins auf ihrer „Tour de France“

Als Vereinsvorstand Joachim Defrancesco im vergangenen Herbst ankündigte, er wolle vom Genfer See nach Menton fahren, war den allermeisten klar, dass er damit nicht das gleichnamige Autohaus in Reutlingen meinte. Menton liegt am Mittelmeer bei Nizza. Als er uns aber erklärte, dass dazwischen mindestens 8 Tage, über 800 Kilometer, 17000 Höhenmeter und 13 der berühmt-berüchtigten Tour de France-Pässe zu bewältigen wären, war doch eine gewisse Nervosität zu spüren. Wir hatten mit den Rädern ja schon vieles unternommen. Das aber – würde Frau Sommer von der Jakobs-Kaffee-Werbung sagen –  wäre die Krönung! Kaum ausgeschrieben, war die Tour auch schon ausgebucht. Sofort ging im Frühjahr hektisches Trainieren los. Dreitausend Kilometer sollte man schon in den Beinen haben, bevor man nach Frankreich fährt. Die einen trainierten auf Mallorca, die anderen fuhren mit dem Rad zur Arbeit, weitere mühten sich an den hiesigen Albaufstiegen ab. Monate vorher wurden die Hotelübernachtungen gebucht, die ersten Besprechungen abgehalten, Wochen vorher der Albvereinsanhänger umgebaut, um die Rennräder aufzunehmen und Material eingekauft.

Freitag 30.6.2017

Früh um sechs Uhr starten zwei Bussle mit einem Hänger. An Bord nebst den beiden Fahrern Jörg und Reiner, zwölf Radler. Bei Fribourg in der Schweiz laden wir aus und fahren bei schönem Wetter aber widerlichem Gegenwind los. Heute ist Einrollen angesagt. Überwiegend vom Gestank der Kuhfladen auf den Wiesen  begleitet, rollen wir gen Süden, erreichen das steile, rebenbewachsene Nordufer, des vom Wind aufgepeitschten Genfer Sees. Unsere Lenker-Navis leiten uns sicher durch Vevey und  Montreux. Ein kurzer Regenschauer vor Evian und wir erreichen nach 119 km und  1224 Höhenmeter das Hotel in Thonon-les Bains am französischen Südufer.

Samstag 01.07.2017

Schlechtes Wetter ! Kaum fahren wir gegen 09:30 los, da fängt es auch schon an zu nieseln. Hoffentlich wird es nicht schlimmer. Natürlich wird es das! Am Col des Gets stehen wir auf 1163 Metern Höhe bei 7°Celsius. Jörg und Rainer haben Baguettes, Wurst, Käse und Obst eingekauft. Der Körper ist nasskalt und beginnt zu zittern. Bei der anschließenden Abfahrt im Vollregen halte ich an, denn ich befürchte, dass an meinem Rad etwas locker ist, doch es sind meine Muskeln, die ihr Zittern auf das Rad übertragen. Gottseidank geht es bald wieder hoch und der Körper produziert Wärme. Der Col de la Colombière hat gegen Ende noch einige 11 % Rampen zu bieten und oben auf dem Pass eine warme Suppe, bevor die kalte Abfahrt ins nebelverhangene Le Grand-Bornand beginnt. Nach 89 Kilometern und 2005 Höhenmetern schnell rein in den hoteleigenen Whirlpool und die Sauna, damit die weißen Finger und Zehen wieder Farbe bekommen. Schuhe mit Zeitung ausstopfen, nasse Klamotten zum Waschen und Trocknen geben. Ein sehr gutes Abendessen und ein savoyardischer Genepi-Schnaps versöhnen uns mit dem Tag.

Sonntag 02.07.2017

Keine Wetterbesserung. Start im Nieselregen und Anstieg zum Col des Aravis auf 1487 Meter. Kalte Abfahrt und erneuter Anstieg zum Col des Saisies auf 1650 Meter, wieder kalte Abfahrt, dann hoch zum Col du Méraillet am Cornet de Roselend auf 1964 Meter. „Ros-Elend“ wäre eine bessere Bezeichnung, denn es ist ein Elend mit dem Wetter! Immer wieder halten unsere Bussle und man kann Nahrung zu sich nehmen oder den Hintern wieder einschmieren, der bei mir seit gestern, aufgrund einer neuen Hose, wundgefahren ist. Endlich im Hotel  in Bourg-Saint-Maurice, das sehr ruhig liegt. Hier können wir im Trockenraum unsere Wäsche aufhängen, bevor es in die Pizzeria zum Essen geht. Heute 101 km und stolze 2761 Höhenmeter. Die engen, französischen Betten sind ungewohnt und der schnarchende Kollege daneben lässt manche Nacht zum Alptraum werden. Da hilft nur genügend französischer Rotwein und ein Mirabellenschnaps, den Jörg und Reiner immer „im Dapp“ haben.

Montag 03.07.2017

Endlich Sonne. Wir befinden uns in der Tarantaise, der höchstgelegenen Provinz Savoyens. Die ersten 45 Kilometer nur Anstieg von 750 auf 2770 Meter. Wir passieren den Lac de Tignes, wo Reiner und Jörg erstmals die Biertischgarnituren aufbauen. Dort ein Baguette und ein alkoholfreies Hefe. Am Fuße der La Grande Motte mit ihrem strahlend-weißen Gipfel, passieren wir Galerien und Tunnels, den bekannten Wintersportort Val d`Isère und nehmen die Serpentinen zum Col de l`Iseran in voller Sonne in Angriff. Die Passhöhe von 2770 Meter erreichen wir gegen 13:30 Uhr. Es sind viele Radler unterwegs, aber keine Gruppe ist so gut ausgerüstet und baut gar Bierbänke und Biertische auf, wie der SAV Grafenberg. Hier oben genehmigen wir uns auch mal ein Hefeweizen, was „surret“, also nicht bleifrei. Wer nun meint, die kommenden 112 Kilometer Abfahrt nach Saint-Jean-de-Maurienne seien eine Kleinigkeit, der hat nicht mit dem üblen Gegenwind aus Westen gerechnet, der uns voll ins Gesicht bläst. Immer wieder müssen wir uns an der Spitze abwechseln und kommen erst um 19:00 Uhr in der Pizzeria an. Das Ibis Budget-Hotel, ein schmuckloser Kasten im Industriegebiet an der lauten Autobahn, erreichen wir gegen 21.00 Uhr nach 157 km, 2295 Höhenmetern und über 7 Stunden im Sattel. Natürlich ist der Radschuppen um diese Zeit voll belegt und wir handeln mit dem Chef exklusiv ein Hotelzimmer mit Zugangscode für unsere Carbon-Maschinen aus.

Dienstag, 4.07.2017

Für die ersten zwanzig Kilometer auf der vielbefahrenen Schnellstraße montieren wir unsere Räder im Hänger und laden am Fuße des Col du Télégraphe aus. Dieser rollt ganz gut mit seinen 12 Kilometern Steigung hoch auf 1566 Metern. Dann eine lange Abfahrt hinunter in das tief gelegene Valloire. Dort beginnt der Anstieg zu einem der bekanntesten Pässe, dem Col du Galibier. Anfangs weniger steil, geht es bald über die Baumgrenze hinaus, wo unsere Service-Fahrzeuge am Straßenrand warten, um uns Wasser nachzufüllen und Bananen auszuhändigen. Schnell geht es weiter und endlich, nach einer 13 % Rampe auf dem letzten Kilometer, stehen wir auf dem 2645 Meter hohen Alpenübergang, wo erst mal gerastet wird. Schnell das Trikot ausgezogen und über den Lenker gehängt, damit es wieder trocknet und die leergepumpten Speicher wieder gefüllt. Eine tolle Abfahrt über den Col du Lautaret mit Geschwindigkeiten bis über 70km/h auf breiter Straße hinunter nach Briançon versüßt uns diesen sonnigen Tag. 73 Kilometer sind wir heute gefahren und 2025 Meter geklettert. Das Buffet im Park-Hotel mit inklusiv Wein und Bier sowie das folgende Frühstück lassen nichts zu wünschen übrig.

Mittwoch 5.7.2017

Direkt gegenüber dem Hotel beginnt der Anstieg zum Col d`Izoard, doch zunächst müssen wir uns durch den duftenden Wochenmarkt quälen. Auf einer Strecke von 19 Kilometern geht es von 1223 Meter Höhe auf 2360 Meter hoch. Im Schnitt hat der Pass 6,9 % und ist flüssig zu fahren. Danach Abfahrt bis auf 1000 Meter und erneut über 1000 Meter Steigung zum Col de Vars auf 2109 Meter mit Rampen über 10 %. Dann eine wilde Abfahrt bis Barcelonette. Immer wieder kommen uns Motorradfahrer im Pulk entgegen, liegen Steine auf der Straße und man muss vor den Serpentinen rechtzeitig runterbremsen. Die etwa 80 cm hohen Steinmauern nützen nichts. Diese können zwar ein Auto abhalten, aber als Rennradfahrer mit hohem Schwerpunkt geht man unweigerlich darüber und stürzt ab. Das Hotel Azteca empfängt uns mit eigenem Charme und auf dem heißen Marktplatz wird der erste Durst mit zwei Bieren gelöscht. Es stehen 100 Kilometer und 2270 Höhenmeter auf dem Konto.

Donnerstag 6.7.2017

Heute nehmen wir die höchste befahrbare Straße Europas ins Visier, hinauf zum Col de la Bonette, hinein in die Seealpen. Zunächst klettern wir von 1115 Meter auf unzähligen Serpentinen, bei bestem Wetter, vorbei an Schneeresten und Murmeltieren hinauf bis auf den Gipfel auf 2802 Meter.  Nach einer gemütlichen Rast fahren wir 2300 Höhenmeter ab bis auf 500 Meter. Hier müssen wir ab und zu anhalten, damit unsere Felgen vom Bremsen nicht überhitzen und auch die Hände werden steif vom Drücken der Bremshebel. Am Schluss nochmals 500 Meter hoch in unser Hotel in Rimplas, das ein junger, sympathischer Bretone bewirtschaftet, der uns gut bekocht. Knapp 102 Kilometer und 2266 Höhenmeter stehen heute auf der Uhr.

Freitag 7.7.2017

Vom 1000 Meter hoch gelegenen Rimplas geht es erst mal 600 Höhenmeter hoch zum Aufwärmen auf den Col Saint Martin Vesubie, dann ewig runter bis auf 540 Meter entlang des Flüsschens Tinée. Anschließend der üble Anstieg zum Col de Turini auf 1607 Meter. Hier hat früher Walter Röhrl bei der Rallye Monte Carlo im Winter in der „Nacht der langen Messer“ seine Konkurrenten bei Schnee und Eis in Grund und Boden gefahren. Wir jedoch quälen uns in der Mittagshitze die unzähligen Serpentinen und steilen Rampen hoch. Oben genehmigen wir uns ein kleines Hefeweizen. Alkoholfrei ist leider aus! Nach der Abfahrt geht es über einen weiteren Col, den Col de Castillion. Bei so vielen Cols bekommt man allmählich den „Coller.“ Gut, dass endlich das Mittelmeer in Sicht kommt. Acht Kilometer vor dem Ziel suchen uns der erste und sechs Kilometer später der zweite Plattfuß heim. Wir  rollen in unseren neuen Grafenberger Trikots geschlossen nach 98 km und 2008 Höhenmeter an der Hafenpromenade zum Hotel Reine d´Azur. Räder abgestellt und rein in die erfrischenden Fluten, danach ein kühles Bier. Abendessen an der Uferpromenade und dann wird es ein langer und feuchter Abend…. Immerhin haben wir in über 40 Stunden im Sattel  830 km und 17000 Höhenmeter bewältigt.

Samstag 8.7.2017

Die einen fahren um 9:00 Uhr los. Wir fünf schauen uns noch in Monte Carlo abartige Yachten und Autos an, sowie die zurückgelegte Strecke aus dem Flugzeug ab Nizza von oben. Es war eine tolle „Tour de France“, bestens organisiert in vielen, vielen Stunden von Joachim Defrancesco. Herzlichen Dank dafür. Ein großes Dankeschön auch unseren Fahrern Jörg Mayer und Reiner Knoblich, die uns vorausschauend bestens versorgten und ohne die eine solche Unternehmung nicht möglich gewesen wäre. Danke auch an Judith Lautenbacher, Tanja Noppel, Klaus Maisch, Herwig Lichtblau, Klaus Hartlieb, Michael Krickl, Klaus Graser, Simon Jäger, Klaus Kienle und  H-D Stiefel für ein kameradschaftliches, unvergessliches Erlebnis.  E.F.